Anatolische Kartoffeln

Heute gibt es bei mir mal wieder ein türkisches Meze-Gericht. Ich bin ein ziemlicher Kartoffelbrei-Fan und esse diesen in den verschiedensten Variationen. Nun kann ich behaupten, dass die „Patates Köfte“ wirklich eine meiner liebsten Kartoffelgerichte sind. Ein Grund um das Rezept mit euch zu teilen.

Ich mixe den Teig für die Kartoffeln immer Pi mal Daumen zusammen, daher nur ungenaue Mengenangaben. Die Zutatenliste reicht für 2-4 Personen. Je nachdem was man noch auftischt. – Das Foto zeigt die Kartoffeln zusammen mit Salat und Erbsen & Möhren. Traditionell wird das Gericht allerdings nur mit Salat gereicht, zusammen mit vielen anderen Meze.

Zutaten:

  • 200 Gramm Kartoffeln
  • 200 Gramm Cous Cous
  • Limettensaft oder Zitronensaft
  • Olivenöl
  • Salz
  • Petersilie
  • Lauchzwiebeln oder normale Zwiebeln

Das Rezept ist wirklich sehr einfach. Die Kartoffeln und den Cous Cous ganz normal kochen. Danach die Kartoffeln gründlich stampfen oder mit einem Rührgerät pürieren. Unter den Brei dann den Cous Cous mixen, bis ein schöner Teig entsteht. Gegenbenfalls ein bisschen Öl dazu. Und zum Schluss einfach nach Belieben würzen, gut kneten um danach Frikadellen bzw. Köfte zu formen. Die Zwiebeln kann man auch weglassen. Ich mag beide Varianten.

In der Regel lässt man die Kartoffeln dann über Nacht im Kühlschrank ziehen. Das Gericht wird kalt serviert. Schmeckt warm aber natürlich auch lecker. :)

8 Gedanken zu “Anatolische Kartoffeln

  1. Erbsi, das wird definitiv morgen nachgekocht! Davon hab ich noch nie gehört oder gelesen, aber es klingt verdammt lecker und verdammt nach meinem Geschmack. :)

  2. Genau die Kartoffel-Dinger will ich schon seit *überleg* 2 Jahren ausprobieren, aber hab es aus irgend einem Grund nie getan :D

    Das wird jetzt garantiert mal nachgeholt. Ist bestimmt eine super Sattmacher-Beilage zu Blattsalaten.

  3. Das sieht echt total interessant aus! Hm, werde wohl gleich nochmal los, Couscous besorgen! :)
    Vermutlich werden die Klöschen dann aber keine Zeit haben über Nacht im Kühlschrank zu bleiben, sondern heute schon aufgefuttert werden… Schmeckt bestimmt aber trotzdem. :)

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