Orangenrotkohl und Sauerbraten

Ein Rezept passend zur Jahreszeit!

Ob der Sauerbraten an das Original nah herankommt, kann ich nicht so genau sagen, da ich sowas (auch als Rheinländerin) nie gemocht habe. Was ich aber weiß ist, daß dieser Sauerbraten auch unseren Kindern sehr gut schmeckt (=

Bei uns gabs übrigens Erbses Anatolische Kartoffeln dazu.

Orangenrotkohl

2kg Rotkohl

150g Zucker (möglichst braun)

100g Margarine (Alsan)

125ml Zitronensaft

ca 300ml Orangensaft

2 Lorbeerblätter

Salz und Pfeffer

Zucker in einem großen Topf karamellisieren lassen, dann die Margarine zugeben und schmelzen lassen. In Streifen geschnittenen Rotkohl darin gut andünsten und mit den Säften ablöschen. Gewürze zugeben und 1,5 Stunden im geschlossenen Topf bei kleiner Hitze garen lassen (wer sowas geschmacklich mag, kann auch eine ganze mit 4 Nelken gespickte Zwiebel mitkochen). Anschließend nochmal abschmecken.

Sauerbraten

Trockensojamedallions oder -bigsteaks

2-3 EL Tomatenmark

3 El Balsamico- oder Rotweinessig

400ml Gemüsebrühe

1 Lorbeerblatt

Salz und Pfeffer

Das Tomatenmark in einer Pfanne gut anschwitzen, mit Balsamico und Brühe ablöschen, das Lorbeerblatt dazugeben und aufkochen lassen. Die trockenen Medallions in die Soße geben und darin etwa 15-20 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind. So kann man sie zwar vorher nicht anbraten, aber dafür nehmen sie die Soße schön auf. Wenn die Soße dann zu dick geworden ist, einfach die Medallions kurz rausnehmen und die Soße mit etwas Wasser nochmal aufkochen lassen. Eventuell nochmal mit Essig und Salz nachwürzen und die Medallions wieder reinlegen.

Eure

9 Gedanken zu “Orangenrotkohl und Sauerbraten

  1. Oh lecker Sauerbraten, den hab ich früher immer so gerne gegessen!!
    Rote Ratte, ich mag dich jetzt schon!! :o)
    Kann es kaum erwarten das Rezept nachzukochen!!

  2. So, die Verdauungsabeit wäre geschafft ;)
    Ich habe tatsächlich die ganze Family an Weihnachten vegan glücklich gemacht!
    Daumen hoch, ich werde mich weiterhin durch diese Seite futtern!

  3. Schmeckt auch im Januar noch köstlich^^
    Beim Rotkohl habe ich noch eine kleine Schalotte dazu gegeben: ich finde das ergänzt die Süße.
    Der Sauerbraten war auch toll, wobei die Big Steaks bei mir mindestens doppelt so lange schmoren mussten, bis sie durch waren.

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